Hilfe für Schwangere und Eltern mit ihren Babys

EEH nach der Geburt, im Wochenbett und in der Zeit danach

  • nach überwältigenden, belastenden Erfahrungen während der Geburt / zur Geburtsverarbeitung:
Unvorhergesehene Verläufe während oder direkt nach der Geburt können als sehr schmerzhaft erlebt werden. Die Erinnerungen und Ängste lassen einen nicht los und die ersehnte Innigkeit und Verliebtheit zum Baby bleibt aus.
  • Nach ungeplantem Kaiserschnitt
  • Nach Notkaiserschnitt
  • Nach Saugglockengeburt / Zangengeburt
  • Nach operativen Eingriffen und Vollnarkosen
  • Nach längerer Trennung von der Mutter / den Eltern
  • Bei sogenannten Schreibabys:
Eltern mit untröstlich weinenden Babys benötigen Unterstützung. Die Krisenberatung und Entwicklungsbegleitung von Eltern mit exzessiv schreienden Säuglingen stellt einen Schwerpunkt der EEH-Arbeit dar.
  • Chronische Erschöpfungszuständen der Mutter und Gefühle der Überforderung nach der Geburt
  • Eltern, die völlig verzweifelt und hilflos sind
  • Eltern, die gewaltvolle Impulse gegenüber ihrem Baby spüren
  • Prävention in Form von bindungsfördernder Berührungsarbeit mit den Babys
  • Wochenbettdepression und Baby-Blues: wenn die Freude über das Baby ausbleibt
  • Begleitung von Eltern nach dem Verlust ihres Kindes (Fehlgeburt, Totgeburt, Abtreibung)
  • für Babys mit Schlaf- und Stillproblemen